Google Maps Street View Hintergründe
August 27, 2008 on 1:04 pm | In kostenloses, Google | No CommentsGoogle Maps bezeichnet einen am 8. Februar 2005 gestarteten Dienst von Google Inc., der es ermöglicht, Orte, Hotels und andere Objekte zu suchen, um deren Position dann auf einer Karte oder auf einem Bild von der Erdoberfläche (Satelliten- und Luftbilder) anzuzeigen.
Dabei kann der Anwender zwischen einer reinen Kartendarstellung, einem Luftbild und einer Ansicht wählen, die sowohl eine Karte als auch das Luftbild darstellt.
Satellitenbilder mittlerer Auflösung sind weltweit vorhanden.
Navigationselemente und eine Zoomfunktion erlauben es, sich auch ohne Suchbegriff auf dem Karten-/Bildausschnitt fortzubewegen. Teilweise wird dabei eine Auflösung erreicht, bei der zum Beispiel noch einzelne Autos erkennbar sind. Diese hohe Vergrößerung ist jedoch noch lediglich für begrenzte Teile der Erde möglich, unter anderem für viele Großstädte und für die USA. Weiterhin sind die Breitengrade, in denen sich die Arktis befindet, zur Zeit gar nicht verfügbar. Im April 2006 wurden von Google für den größten Teil von Deutschland hochauflösende Satellitenbilder bereitgestellt. Kurz danach ging der deutsche Webdienst in Betrieb. Dieser befand sich bis September 2007 in der Betaphase. Der hochauflösende Bildbestand wurde seitdem in Abständen von jeweils gut zwei Monaten um weitere Orte ergänzt, seit Ende Dezember 2007 jedoch nur mehr von vier Monaten. Google Maps bietet für viele Länder einen Routenplaner an. Für bestimmte Länder, z. B. in der Schweiz können zudem Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln geplant werden.
In den Bildern befinden sich Copyright-Hinweise, die Teile der Bildfläche aufhellen. Die zunächst bestehende Möglichkeit, Satellitenbilder direkt zu drucken, wurde am 21. Juli 2006 entfernt, beim Anklicken des Druckbuttons erscheint nunmehr in einem neuen Fenster die zugrundeliegende und für viele Gebiete noch immer nur ohne jegliche Details bestehende Karte. Wie von jeder Internetpräsenz lassen sich die Daten jedoch nach wie vor mit verschiedenen Methoden ausdrucken, beispielsweise durch Screenshots.
Seit April 2007 hat Google den Maps-Service personalisiert. Es lassen sich nun Karten abspeichern und freigeben. Es können einfach eigene Overlays erstellt werden.
und noch ein Link zu Street View
Google Street View nun auch Dresden
August 27, 2008 on 12:55 pm | In Google | No Comments
The Google Cars | Originally uploaded by Lars van de Goor
Der neueartige Dienst Street View des Suchmaschinenanbieters und WeltWerbeNetzwerkes Google fotografiert offensichtlich derzeit auch die sächsische Landeshauptstadt Dresden. Link
Seite besuchen: Google Maps Street View
Google Mail Postfach heute bereits 7000 MB
August 5, 2008 on 3:05 pm | In E-Mail, kostenloses, Google | No CommentsDas Google-Mail Postfach ist heute am 05. August 2008 gigantische 7.000.000.000 Byte groß (7 GB) und wächst und wächst an Speicherplatz als wären es Sandkörner am Strand und das alles für Null Euro. Da kann sich web.de gmx und Co etwas abschauen. Genau so auch die unterbringung von Werbung. Im GMail-Postfach ist es dezent und kaum störend, was ich von meinem Web.de Acoount nicht behaupten kann und bei GMX und anderen muss ich auch sehr genau hinschauen was meine Mails sind und was Werbung ist.
kostenlose Werbung gratis Einträge Links
April 29, 2008 on 4:08 pm | In Allgemein, kostenloses, Google | No CommentsEin Hinweis in eigner Sache: Bei http://www.stadt1.de können Sie sich kostenlos eintragen und Ihre Produkte oder Angebote kostenfrei bewerben.
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Eine Sucheanfrage bei Google verbraucht rund 11-Watt!
Februar 18, 2008 on 3:05 pm | In Allgemein, Computer, Internet, Hardware, Arbeiten am PC, Google | No CommentsJede einzelne Internet-Suchanfrage über Google erzeuge Energiekosten, mit denen eine 11-Watt-Energie-Sparlampe eine ganze Stunde lang brennen könnte.
Quelle: SpiegelOnline
Google besitz ca. 500.000 Server, Eine Suchanfrage benutzt ca. 32.000 Server! (alle Angaben ohne Gewähr!)
Milchmädchenrechung Energieverbrauch pro Tag:
- 1 Suchanfrage = 11 Watt
- es gibt ca 200 Millionen Suchanfragen bei Google pro Tag (Stand 2006 laut Internet)
- macht 200.000.000 x 11 Watt = 2.200.000.000 Watt = 2.2 GigaWatt (GW) / Tag
- laut Wikipedia: 1 GW entspricht der Leistung eines typischen Kernkraftwerks
Tipps zum sparen:
- Computer ausschalten wenn er nicht benötigt wird, auch wenn’s schwer fällt trotz Flatrates
- angeschloßene Geräte wie den Drucker erst anschalten wenn er benötigt wird
- Wlan, Bluetooth & Co nur verwenden wenn es notwendig ist - ein Kabel tuts oftmals auch
- http://de.blackle.com benutzen
das spart Strom da dort Google schwarz ist (siehe hier) - stromsparende Computer und Endgeräte kaufen
- es gab da noch solche Dinger…ach ja Bücher, dort steht auch so manches drin heißt Lexikon
Mozilla Firefox besser als Internet Explorer?!
Januar 28, 2008 on 9:12 am | In Browser, OpenOffice, Software gratis | No Comments
Der Internetbrowser Mozilla Firefox wird bei den Internetnutzern immer beliebter. Damit entwickelt er sich immer mehr zur ernst zu nehmenden Konkurrenz für Microsofts Internet Explorer, der ja meißt auf einem gekauften Rechner mit dem Betriebssystem installiert ist. Weltweit betrachtet kann Mozillas “Feuerfuchs” mittlerweile mehr als 16 % Marktanteil für sich verbuchen. Bei den deutschen Nutzern hat der schnelle Browser sogar ca. 30 Prozent Anteil.
Vorteile Mozilla Firefox
- Hohe Geschwndigkeit - schlanker Browser
- Der flotte Internet-Browser bringt bereits einen Anti-Phishing-Filter, eine integrierte Rechtschreibprüfung, automatische Suchvorschläge und dem Wiederherstellen versehentlich geschlossener Tabs (Regsterkarten) mit. Zudem bietet Firefox einen integrierten Download-Manager (Downloads anhalten, neu starten etc.) und erweist sich beim Surfen als überraschend schnell. Desweiteren ist bereits ein Popup-Blocker mit an Bord.
- viele kostenfreie Erweiterungen und PlugIns
- Es gibt unzählige kostenfreie Erweiterungen für den Browser zum herunterladen. Sie können innerhalb weniger Minuten aus dem Browser ein FTP-Programm machen, Ihre Mails bei Google & CO lesen bzw. sich über neue Nachrichten informieren lassen, Ihre Lesezeichen (Favoriten) ins Internet exportieren und eine Datensicherung machen. Diese Liste ist beliebig fortsetzbar.
- offner Quellcode
- Natürlich nicht für Jederman verwendbar, aber theoretisch kann jeder mit programmieren in der weltweiten Gemeinde der Feuerfüchse und zur Verbesserung beitragen
erfolgreicher und preiswerter kampf gegen Spam mit dem Spamfighter und MS Outlook
Januar 23, 2008 on 12:56 pm | In Spam, Outlook, Outlook Express, Sicherheit | No CommentsFür nur 0,08 Euro am Tag Ruhe vor lästigen zeitraubenden Massenmails mit Theman wie Viagra, Rolex und Enlargment. Ich stelle hier meine eigene Statistik mal als Demonstration zur Verfügung. Die Quote der erkannten Mails ist fast 100%. Ich denke die Zahlen sprechen für diese Software. Wenn Sie interesse haben, hier gibts das Anti-Spam-Programm Spamfighter zu kaufen. ![]()
Königstein in Sachsen hat ne Web-Kamera am Start
Januar 19, 2008 on 2:06 am | In Allgemein, Nachrichten, Königstein Sachsen | No CommentsHier findest du die Kamera die auf dem Kirchturm in Königstein installiert ist: Link zur Webcam Königstein
Die Kamera dient in erster Linie der Verkehrsüberwachung der Bundesstraße B172 am neuralgischen Punkt Kreisverkehr Königstein, da dort eine Engstelle war zur Jahrhundertflut 2002. Der Kreisverkehr liegt nur wenige Meter über dem Spiegel der Elbe und wenn diese steigt …
Tricks und Kniffe gegen ungeliebten Email-Müll
Januar 19, 2008 on 12:25 am | In Spam, E-Mail | No CommentsSpamming ist der massenhafte Versand unverlangter meist kommerzieller Emails und eine Plage im heutigen Internet. Die Spammer setzen spezielle Methoden ein um so viele E-Mail-Adressen wie möglich zu speichern und überfluten diese dann mit ihren Angeboten. Wird eine E-Mail-Adresse irgendwo im Netz veröffentlicht, ist so gut wie sicher, daß sie schon bald zugemüllt wird. Natürlich gibt es tricks und Kniffe dem Einhalt zu gebieten,
Es sind weltweit nur eine handvoll Spammer die jedoch über 90% des Spams produzieren.
Nutze einen virtuellen Mülleimer. Lege dir bei einem Email-Dienst eine Adresse an, die du aber nie wieder abrufst. Die benutzt du dann, wenn du dich irgendwo mit einer E-Mail-Adresse registrieren mußt, von diesem Anbieter aber keine weiteren Nachrichten erhalten willst. Das ist besser als eine falsche Adresse anzugeben, denn manche Dienste checken bereits bei der Anmeldung ob die Email wirklich existiert bzw. funktioniert.
Bei Bedarf einfach eine kurzfristige E-Mail anlegen (Wegwerf-Email). Wenn du von einem Anbieter nur eine Antwort erwartest und in Zukunft aber nichts mehr bekommen willst, benutze z.B.: den Mailinator oder hole dir von Spamgourmet eine temporäre Adresse. Diese Dienste sind einfach und zuverlässig und kostenfrei.
Die eigene Email so wenig wie möglich im Web verewigen. Wenn du dich in einem Gästebuch, Weblog, Forum, Chat oder anderen Diensten anmelden mußt, gib keine E-Mail an oder nur den die oben genannte Wegwerf-Email.
Niemals auf Spam antworten oder abmelden! Auch wenn am Ende der Spammail steht “Wenn Sie keine weiteren Nachrichten von uns erhalten wollen, klicken Sie hier.” - nicht anklicken. Mit dem Abmeldelink bestätigst du nur, daß es sich um eine gültige Email-Adresse handelt (double-opt-in). Auch der Besuch einer Webseite über einen Link in der Nachricht bestätigt nur, daß du ihre Botschaften gelesen hast.
Beschwere dich beim Provider oder Hoster des Absenders. Wenn der Spam über einer Web-Dienst kommt, lohnt sich eine Meldung an diesen Anbieter. T-Online, 1und1, GMX und andere reagieren auf Spam durch ihre Kunden, ihr Mailkonto wird meist gesperrt. Die Beschwerde-Adresse lautet immer abuse@[anbieter].de.
Definiere Spam-Filter im Mailprogramm. Mail-Programme beiinhalten die Filter-Funktion. In Outlook Express heißt das zum Beispiel “Nachrichtenregeln”. Hier sollte man zuerst alle Absender-Domains festlegen, von denen man dauernd gespammt wird und über die niemals Mails von Bekannten kommen. Die werden sofort gelöscht. Weiter kann man Worte oder Wortkombinationen im Betreff oder Mailtext festlegen, die auch nur in Spam vorkommen, etwa Rolex, enlargement, casino - die Liste ist beliebig verlängerbar. Wenn du dir, wie oben schon vorgeschlagen, einen Ordner “wahrscheinlich Spam” angelegt hast und dort hin Mails mit Begriffen verschiebst, die höchst unwahrscheinlich in relevanten Nachrichten stehen, kannst du recht großzügig mit solchen Filterworten umgehen. Diesen Ordner checkt man ab und zu und löscht den Rest.
Installiere ein Spam-Filterprogramm. Da Spamming eine Massenplage geworden ist, gibt es inzwischen zahlreiche Programme, die Abhilfe versprechen. Spamfighter u.a. - die Erkennung läßt sich auf nahezu 99,9% steigern, wenn man mitarbeitet und das Programm auf seinen Spam “trainiert”.
Ganz los wird man den E-Mail-Müll nie, genau so wenig wie die Werbung aus dem Briefkasten oder Werbeanrufe.
Microsoft Outlook 2003 … jeder zu versendende Mail wird automatisch an einen Bcc-Empfänger gesendet
Januar 10, 2008 on 7:23 pm | In Outlook | No CommentsSo wirds gemacht:
- Rufe mit Alt + F11 den Visual Basic-Editor auf.
- Klicke im Projekt-Explorer auf das kleine Plussymbol vor Projekt1. Der Zweig Microsoft Outlook Objekte wird eingeblendet.
- Nun ein Doppelklick auf DieseOutlookSitzung.
- Füge nun den unten stehenden Code ein.
Private Sub Application_ItemSend(ByVal Item As Object, Cancel As Boolean)
Dim email As String
email = “BccEmpfaenger@Domain.de”
Dim r As Recipient
Set r = Item.Recipients.Add(email)
r.Type = olBCC
r.Resolve
Item.Save
End Sub
Bitte noch die Bcc - Email auf Ihren Empfänger anpassen! Fertig - Keine Gewähr oder Haftung für diesen Tipp!
Computer Internet Schulungen ist ein Service von Till Kleinert. Telefon 035021 599595. Diese Seite läuft mit WP site
.
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